Rundwanderung Fafleralp - Inneres Faflertal - Chrindellicka - Fafleralp

Fafleralp
Auf dem Weg ins Innere Faflertal, hinten links das Tschingelhorn, rechts das Breithorn

INNERS FAFLERTAL

Schwefelgelbe Anemonen, azurblaue Enziane, Trollblumen, blutrote Orchideen, Alpenrosen und Gold Pipaus. Entdecken Sie die farbenreiche Welt der Alpenblumen und tauchen sie ein in die Ruhe dieses romantischen Seitentales.  Es ist von der Fafleralp leicht erreichbar und steht in einem spannenden Kontrast zur doch eher betriebsamen Fafleralp. Das klassische V-Tal zweigt im rechten Winkel vom Haupttal ab und ist durch die Chrindelspitza vom Äusseren Faflertal getrennt. Im Sommer weiden im Inneren Faflertal die berühmten Walliser-Schwarhalsziegen und wer mit einem guten Feldstecher und offenen Augen unterwegs ist, kann Murmeltiere, Gämsen und Steinböcke beobachten.

CHRINDELLICKA

Die Chrindellicka ist ein Kraftort. Von der Fafleralp aus ist der herrliche Aussichtspunkt, auf einem von immergrünen Bärentrauben und Lärchen gesäumten Weg, leicht erreichbar. Weiter oben trotzen knorrige Arven und am Ende der Wanderung ein verwittertes Kreuz den Naturgewalten. Der Blick schweift über den schneeweißen Petersgrat hin zu den Rothörnern im Westen und weiter auf das Bietschhorn. Die Lötschenlücke im Osten gilt als schönster Talabschluss in den Alpen. Dort speisen Lawinen und „ewiger“ Schnee den längsten Gletscher des Lötschentales, den Langgletscher. Sein immer grösser werdendes Gletschervorfeld im Talgrund zeugt von der Klimaveränderung in den Alpen.


Blick auf die Rothörner im Westen des Lötschentales
Blick auf die Rothörner im Westen des Lötschentales
Blick gegen gegen Osten
Blick gegen gegen Osten
Strecke: von der Fafleralp ins Innere Tal, links hoch zur Chrindelliku und wieder zurück auf die Fafleralp
Strecke: von der Fafleralp ins Innere Tal, links hoch zur Chrindelliku und wieder zurück auf die Fafleralp